Humanitäre Lage in Rojava weiterhin kritisch - Interview von Marcus Staiger

Das Krankenhaus von Serê Kaniyê wurde geplündert. Alles, was man gebrauchen konnte wurde abgeschraubt und verkauft oder befindet sich heute im Besitz des sogenannten Islamischen Staats. Monatelang war die Stadt, die auf arabisch Raʾs al-ʿAin heißt, von der dschihadistischen Al-Nusra Front besetzt. Eine Bahnlinie trennt sie von ihrer Zwillingsstadt Ceylanpınar, die auf der anderen Seite der Grenze liegt. In der Türkei. Im Juli 2013 gelang es den Truppen der YPG und der YPJ, die 55.000 Einwohner umfassende Gemeinde zu befreien. Die Entwendung der medizinischen Gerätschaften durch die islamistischen Banden konnten sie allerdings nicht verhindern. Die Gegend ist ausgeblutet. Nicht nur, dass es an jeder Menge Material fehlt, es mangelt auch an ausgebildetem Personal. Über die Hälfte der Bevölkerung sind geflohen. Einige wurden getötet. Ärzte und Ärztinnen wanderten aus, um in Europa ihr Glück zu finden. Krankenpfleger und Schwestern ebenfalls. Wer will es ihnen verdenken. Diejenigen, die zurückbleiben sind müde.

Ch., sitzt in einer Baracke neben dem Krankenhaus, in der ein notdürftiger Operationssaal eingerichtet ist. Im Krankenhaus selbst befinden sich nur noch einige Schlafsäle für Patienten. Dicke Tränensäcke hängen unter seinen freundlichen Augen und tiefe Falten haben sich in sein Gesicht gegraben. Kurz vor unserem Gespräch hat er noch einen Kämpfer des IS behandelt. Ein junger Mann, der in Handschellen und einer Jacke über dem Kopf an uns vorbei geführt wurde. Alle, die im Innenhof der Krankenstation herum standen, wollten ihn sehen. Für Ch. war er aber lediglich ein Kranker, der seine Hilfe brauchte. Also hat er ihm geholfen. Wie jedem. Wie immer. Selbst in der Zeit der Besatzung durch Al-Nusra war Ch. in der Stadt und ging nicht weg. Zusammen mit seinem Freund An., einem Anästhesisten, hielt er die Stellung, behandelte Patienten und operierte. In den Zeiten, als die kurdischen Kräfte ihre Offensive starteten und die Gefechte an Heftigkeit zunahmen, gingen sie gar nicht mehr nach Hause. Da legte Ch. das Skalpell überhaupt nicht mehr aus der Hand und An. versuchte die verwundeten Kämpfer zu betäuben, so gut es eben ging. Auch heute ist es noch so, wenn wieder einmal eine militärische Operation ansteht. Schließlich ist die Klinik von Serê Kaniyê, neben einigen, gut versteckten und teuren Privatkliniken, das einzige öffentliche Krankenhaus weit und breit und zuständig für das gesamte Hinterland. Erst in Qamishlo, das über hundert Kilometer weit im Osten liegt, gibt es wieder eine entsprechende Versorgung und selbst aus dem zerbombten Kobanê, das fast 200 Kilometer weiter westlich liegt, müssen die Menschen hierher gebracht werden. In zehn Minuten steht eine weitere Blinddarmoperation an. An., der Anästhesist kommt herein und setzt sich zu uns. Die beiden Ärzte greifen zur Zigarette. Sie rauchen Kette. Sie rauchen wie nebenher und trotzdem mit Genuss und einer gewissen Todesverachtung. Vielleicht liegt es daran, dass man morgen ohnehin schon tot sein kann, vielleicht liegt es auch daran, dass das Rauchen unter der Herrschaft der Dschihadisten verboten war. Rauchen ist revolutionär und es sieht fast so aus, als müsse man noch viel mehr rauchen, damit die Revolution siegt.

 

 

Ch.: Wenn man das gesehen hat, was ich gesehen habe, dann reicht rauchen nicht. Dann muss man noch ganz andere Sachen machen.  

 

Was haben Sie denn gesehen?   

 

Ch.: Zu viele Verletzte. Zu viele Tote. Zu viel Blut. Wir arbeiten hier unter schwierigsten Bedingungen. Das Krankenhaus wurde von Al-Nusra besetzt, die alle Teile verkauft haben, die sich verkaufen ließen und das, was sie nicht verkaufen konnten, zerstört haben. Den Rest, den wir noch finden konnten, den haben wir hierher in diese Baracke gebracht. Wenn Geräte kaputt gehen, dann müssen wir versuchen, die selbst wieder zusammen zu flicken.     

Wir wissen ja, dass keine neuen Geräte von außen kommen, da muss man dann improvisieren. Das machen wir.

 

Wie sieht das konkret aus?

 

Ch.: Ein Beispiel, wenn jemand hier ankommt, mit einem Knochenbruch, wo der Knochen, nicht mehr an der richtigen Stelle sitzt und wir ihn zurück in die richtige Position bringen müssen, dann braucht man normalerweise ein kleines Röntgengerät, mit dem man sofort sehen kann, ob der Knochen wieder dort sitzt, wo er hingehört. Hier gibt es das nicht. Wir biegen das hin und dann muss der Patient zum Röntgen. Dann können wir sehen, ob wir es richtig gemacht habe. Wenn es nicht gut gelungen ist, dann wieder zurück und wieder von vorn. Bei einem Fall mussten wir bestimmt 50 mal röntgen. Alle stehen da drum herum. Klick. Ne, noch ein bisschen weiter nach rechts, klick. Nochmal, nochmal. Und das alles mit diesem riesigen Röntgengerät. Der Typ hatte am Schluss wieder heile Knochen, aber vielleicht auch Hodenkrebs.

 

Hatte er keine Bleiweste an?

 

Ch.: Ach Quatsch, das machen wir dreißig Jahre schon so. Außerdem haben wir keine. Also, was sollen wir machen.    

 

Trotzdem kommen sehr viele Leute hierher.

 

Ch.: Das Krankenhaus hier ist das beste in der Umgebung. Wir haben hier wenigstens rund um die Uhr Strom. In den anderen Krankenhäusern, die es noch gab, gibt es keinen Strom, nichts. 

 

Wie viele Stunden arbeiten Sie hier am Tag? 

 

An.: 24 Stunden. Immer. Wenn wir nach Hause gehen und gerufen werden, kommen wir zurück. Wir sind jederzeit abrufbereit.  

 

Sind sie der einzige Anästhesist hier?  

 

An.: Ja. Zwei Assistenten werden jetzt gerade angelernt. Einer von ihnen war die ganze Zeit an der Front.  

Eigentlich arbeiten wir Anästhesisten und die Chirurgen immer gegeneinander. Aber bei den Operationen müssen wir zusammen arbeiten. Zum Glück sind wir schon so lange ein Team.

 

Ch: Ich und Abu J. arbeiten schon seit Jahren zusammen und in ganz vielen Fällen ist es so, dass man als Chirurg und Anästhesist im OP unterschiedlicher Meinung ist. Bei uns ist das nicht der Fall. Wir arbeiten seit Jahren zusammen und verstehen uns hervorragend. Wir sind auch zusammen aufgewachsen und kennen uns schon seit wir Kinder sind. Wir haben zusammen Fußball gespielt. Ich war der Torwart und er war Stürmer. Damals haben wir uns ergänzt und heut ergänzen wir uns auch. Wenn er merkt, dass es mir während der OP nicht so gut geht, dann erzählt er mir einen Witz und bringt mich zum Lachen und andersrum genauso. Wenn ich OPs mache, achte ich auch auf ihn und gucke, ob alles stimmt.  

 

An.: Und wenn wir beide fertig sind, dann gehen wir raus und trinken einen Wodka zusammen. Dann läuft das schon wieder.  

 

Ch.: Ich frage ihn auch, wenn ich eine Entscheidung treffen muss und hole mir Rat bei ihm. Ich vertraue ihm. Er hat ja auch Erfahrung und bei verschiedenen Chirurgen gearbeitet. Wenn ich ihn frage, wie wir dies oder jenes am besten machen sollen, dann hat er bestimmt auch eine Vorstellung davon, wie man so etwas macht, weil er es bei irgendeinem Kollegen schon mal gesehen hat. Daher ist es mir auch wichtig, dass er dabei ist.   

Wenn während der Gefechte ein Kämpfer oder eine Kämpferin eingeliefert wird und irgendein Organ getroffen ist und ich nicht genau weiß, was ich machen muss, dann könnte ich natürlich in irgendeinem Buch nachschauen, wie man das am besten behandelt, aber in der Praxis sieht das oft ganz anders aus. In der Praxis gibt es sehr unterschiedliche Arten, die Dinge anzugehen, die verschiedenen Chirurgen arbeiten sehr unterschiedlich. Insofern ist mein Kollege sehr wichtig, weil er viele Sachen gesehen hat. So etwas ist oft mehr wert, als das, was in Büchern steht. Schussverletzungen sind eben oft eine ganz andere Situation als die, die in den Büchern beschreiben werden.  

 

Was ist das Spezielle an der Kriegssituation? 

 

Ch.: Wir sind mit sehr vielen Verletzungen konfrontiert, auf die ich im Rahmen meines Studiums gar nicht vorbereitet wurde, aber weil es die Situation erfordert, müssen wir es halt machen. Wir haben hier eine Menge Operationen durchgeführt, von denen wir überhaupt keine Ahnung hatten, wie wir das machen sollen. Dann liegen die Leute aber hier, und wir müssen ihnen helfen und dann machen wir das halt. Die schwierigsten Sachen sind Verletzungen im Bauch oder Brustbereich. Da stoßen wir regelmäßig an unsere Grenzen. Oder wenn die Menschen am Dickdarm verletzt sind, wo wir immer wieder aufs Neue überlegen müssen, ob wir es so lassen, nähen wir es wieder zusammen oder schneiden wir es ab? Das lernen wir alles aus der Praxis. Auf den Krieg ist ja kaum jemand vorbereitet.  

Gerade diese Verletzungen, die im Krieg passieren, sind sehr schwierig zu operieren. So eine Gewehrkugel oder Bombensplitter betreffen ja dann meistens mehrere Partien im Körper. Sie betreffen meistens mehrere Organe und man weiß auf den ersten Blick nicht, was alles zu tun ist. Meistens können wir erst hier auf dem OP-Tisch herausfinden, was der Verletzte hat und dann muss man sofort handeln. Da wird ja am Telefon nicht gesagt, dass da jetzt jemand kommt, mit dem und dem Krankheitsbild, auf das man sich dann in aller Ruhe vorbereiten kann. Das muss ja dann alles ganz schnell gehen. Man bekommt denjenigen auf den Tisch. Muss sehen, was los ist und dann sofort handeln.  

 

Wie weit gehen Sie bei Ihren Operationen?

 

Wenn es nötig ist, dann entfernen wir hier aber auch Organe. Wir haben hier auch schon Nieren entfernt. Das gehört ja überhaupt nicht in meinen Fachbereich. Generell ist es aber so, dass es hier sehr wenige Arzneimittel gibt und in Kriegszeiten ist es noch schlimmer. Manchmal sind die einfachsten Sachen wie Tramodol nicht verfügbar. Viele Patienten haben sehr viel Blut verloren und es gab keine Bluttransfusionen. Wir konnten auch nicht den weiten Weg bis nach Qamishlo gehen, weil die Wege teilweise abgeschnitten waren. Das heißt, dass wir hier vor Ort nach Möglichkeiten gesucht haben und teilweise haben die Leute, die hier arbeiten und wir selbst Blut gespendet, um Leben zu retten. Es gab hier mehrere Situationen, in denen wir selbst Blut gespendet haben, bevor wir die Operation durchgeführt haben, um direkt nach der OP wieder Blut zu spenden.

Das ist die Situation im Krieg: Wenige Möglichkeiten, aber diese wenigen Möglichkeiten nutzen, um Leben zu retten.

 

Wie wichtig ist ihr Team?   

 

Ch.: Aus meiner Perspektive kann ich sagen, dass die Arbeit, die hier geleistet wird, sehr gut verläuft und alle Menschen, die hier arbeiten alles geben. Es gibt zwei Anästhesisten hier, es gibt einen Helfer im OP, der Arbeiten übernimmt. Wir alle arbeiten gemeinsam und wir alle haben das hier zusammen aufgebaut. Wir arbeiten hier als Gruppe und begreifen uns auch als Gruppe. Das geht auch nur zusammen. Als Einzelperson kann man das hier nicht machen. 

 

Viele Ärzte sind gegangen, warum sind Sie geblieben? 

 

Ch: Ich bin hier geblieben, weil ich genau weiß, dass ich gerade im Krieg gebraucht werde. Außerdem ist hier meine Heimat ist, mein Boden, meine Leute und meine Bevölkerung, die hier vor Ort ist. Und deshalb habe ich mich entschlossen, hier zu bleiben und diesen Menschen zu helfen. Ich weiß nicht, warum die meisten anderen Ärzte gegangen und von hier geflohen sind. Natürlich hatten sie alle sehr unterschiedliche Gründe, aber ich bin eben hier geblieben.  

 

Sind sie enttäuscht von den anderen Ärzten? 

 

Ch.: Ich kann es nicht beurteilen. Ich kenne ihre Gründe nicht. Vielleicht hatten sie Angst? Wollten sie ein besseres Leben? Vielleicht waren sie auch nicht besonders patriotisch? Aber im Endeffekt kann ich es nicht beurteilen.  

 

Sie wollten ihre Heimat nicht im Stich lassen?

 

Ch.: Es gibt ein russisches Sprichwort, das lautet: Die Heimat ist wie die Mutter. Ich aber würde sogar sagen, dass die Heimat über der Mutter steht. Eine Mutter hat das Kind neun Monate im Bauch, dann gibt sie ihm anderthalb Jahre lang Milch, dann erzieht sie das Kind vielleicht noch, aber nach ein paar Jahren kann sich das Kind schon frei bewegen und ist nicht mehr so angebunden. Die Heimat aber, hat mich jetzt 52 Jahre lang ernährt. Seit 52 Jahren bin ich an meine Heimat gebunden und deshalb würde ich die Heimat sogar höher ansiedeln als die Mutter.  

Meine Mutter hat acht Kinder, zwei Mädchen und sechs Jungs. Wir sind eine kleine Familie, aber die Menschen um mich herum, sie alle sind meine Geschwister, meine Brüder und Schwestern. Deshalb habe ich gesagt, es ist nicht nur meine kleine Familie, die ich nicht verlassen will, sondern alle, die hier sind, sind meine Familie.  

 

An.: Seitdem wir hier sind, machen wir keinen Unterschied zwischen den Menschen. Egal ob jemand schwarz oder weiß, dick oder dünn ist. Ob die Menschen von hier sind oder nicht. Wir machen keine Unterschiede. Es ist ja sogar so, dass wir hier Anhänger von Daesh und sogar Daesh selber hier behandeln. Selbst da machen wir keine Unterschiede. Ich selbst bin Araber. Ich spreche fließend Kurdisch. Ich mache keine Unterschiede.  

 

Ch: Wir handeln menschlich und behandeln unsere Patienten menschlich.  

 

Wie viele Operationen führen Sie hier in der Regel durch? 

 

Ch.: Abhängig von der Situation ist es so, dass wir am Tag manchmal zehn OPs hier machen müssen, manchmal auch nur eine. Aber ich arbeite ja nicht nur hier. Neben der Tätigkeit hier, arbeite ich noch in drei privaten Krankenhäusern und auch dort operiere ich. Im Monat sind das im Durchschnitt 50 bis 60 OPs, die ich mache. Wenn es Gefechte gibt und viele Verletzte hierher kommen, dann sind wir hier manchmal für Wochen und nur mit den Kämpferinnen und Kämpfern beschäftigt. Wenn es keine Kriegssituation gibt, dann kümmern wir uns mehrheitlich um zivile Patienten.

 

Sind Sie manchmal müde? 

 

An.: Wenn wir nichts zu tun haben, dann merken wir, wie müde wir sind.  

 

Ch.: Manchmal wurden hier Kämpfer eingeliefert, bei denen von Anfang an gesagt wurde, dass sie keine Überlebenschance hätte und immer wieder waren welche dabei, die es doch überlebt haben. Sehr viele haben überlebt, weil wir sie retten konnten. Viele von denen sind auch wieder an die Front zurückgegangen oder arbeiten heute in anderen Strukturen. In so vielen Situationen gibt es doch immer wieder Hoffnung, dass die Menschen dann doch überleben und durch eine Operation hier bei uns gerettet werden können. Situationen, in denen andere gesagt haben, das alles vorbei sei. Ich glaube bis zuletzt. Ich gebe die Hoffnung nie auf.  

 

Glauben Sie auch an das System, das hier in Rojava aufgebaut wird.  

 

Ch.: Ja. Ich glaube daran, dass es funktionieren wird, weil es ein gemeinschaftliches System ist und weil einzelne Menschen alleine nicht überleben können. Wir hier in diesem Krankenhaus, wir können nicht alleine arbeiten. Ich glaube an den Geist der Kollektivität. In diesem kommunalen Zusammenleben, das wir hier aufbauen, ergänzen wir uns in unserer Arbeit vor Ort. Ich kann ja auch nicht sagen, ich bin der Chirurg und deshalb arbeite ich alleine. Dann würde ich nichts schaffen. Der Anästhesist und der Krankenhelfer und die Krankenschwester haben genauso ihren Anteil an dieser Leistung und sie sind auch mit verantwortlich dafür, dass dieses Ergebnis zustande kommt. Aus diesem Grund vergesse ich auch sehr oft, dass ich ein Diplom und studiert habe und daraus anscheinend ein gewisser Status erwächst. Diesen Status vergesse ich total, denn wenn ich hier reinkomme, weil ich dann eben, wie alle anderen auch, einfach nur hier bin. Egal ob Krankenschwester oder Reinigungskraft. Wir sind alle gleich und genauso sehe ich das auch gesellschaftlich und sage: Jemand, der auf der Straße sauber macht, könnte genauso auch ein Arzt sein. Diese Statusgedanken legen wir hier ab und diese Klassenunterschiede ebnen wir ein und wir kennen auch nicht diese Art von Hierarchie, wie sie in westlichen Krankenhäusern anscheinend üblich ist.  

Wir werden Erfolg haben. Wir werden mit dem Geist der Kollektiv Erfolg haben. ich gebe, was ich geben kann.  

 

Was wünschen Sie sich am meisten vom Ausland? Was ist Ihr Appell an die Welt? 

 

Ch.: Mein Appell ist, dass die Menschen, die Rojava verlassen haben, wieder zurück kommen, um Rojava wieder aufzubauen. Klar werden wir und die Leute, die zurück kommen, in den ersten zwei, drei Jahren Schwierigkeiten haben beim Aufbau, aber wir wissen, dass es auch wieder gute Zeiten geben wird. Deshalb ist mein Appell, dass die Menschen wieder zurückkommen.  

 

Vielen Dank für Ihre Zeit.



Photo credits: Marcus Staiger

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