Pressespiegel

Das EU-Abkommen soll Flüchtlinge abschrecken, illegal nach Europa einzureisen. Doch die Verzweiflung der Menschen ist größer als die Angst, erwischt zu werden. Davon profitieren vor allem Schleuser.

Die Welt

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Mit der Sea-Watch 2 wird am Freitag, 18. März 2016, in Hamburg ein ganz besonderes Schiff getauft: Nicht Kreuzfahrt-Passagiere sollen auf ihr unterwegs sein, sondern Flüchtlinge im Mittelmeer gerettet werden.

Cruisetricks.de

Deutsch

„Flüchtlinge reisen ab aus Idomeni“ liest man in den Schlagzeilen. Aber wohin? Ein Gespräch mit Sebastian Jünemann, Gründer der Hilfsorganisation CADUS darüber, wie es derzeit dort aussieht, und wie es weitergeht für die Menschen dort.

Flux

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„Eine Feuerwehr für Rojava“ heißt nur eine von vielen Initiativen, die seit dem IS-Angriff auf die nordsyrische Stadt Kobani entstanden sind. Sie eint die Begeisterung für das fortschrittliche Gesellschaftsmodell in der umkämpften Region Rojava.

taz

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Täglich kommen mehr als 1000 Flüchtlinge übers Mittelmeer auf die griechische Insel Lesbos. Die Berliner Organisation "Cadus" sammelt daher Geld für ein Rettungsboot.

Der Tagesspiegel

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Was die Regierungen nicht bereit sind zu tun, will jetzt eine Berliner NGO machen: Die Flüchtlinge im Ostmittelmeer vor dem Ertrinken bewahren.

vice.com

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Ohne Sprache, nur mit Musik Kontakt aufnehmen - dass das funktioniert, hat die Sängerin und Lyrikerin selbst erlebt. Sie schenkt den geflohenen Menschen ihre Musik und bekommt dabei viel zurück, wie sie sagt.

Deutsche Welle

Deutsch

Syrien leidet unter den verheerenden Folgen des Bürgerkriegs, den andauernden Angriffen des IS und dem wirtschaftlichen und humanitären Embargo des Lands. CADUS ist eine kleine unabhängige Hilfsorganisation und möchte dort helfen, wo die Menschen es besonders brauchen: Im Land selbst. Initiator und Projektkoordinator von Cadus, Sebastian Jünemann, leitet momentan ein Projekt in Rojava, Nordsyrien.

radioeins

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