Blog

Vor einigen Wochen hatten wir angekündigt im Rahmen unserer Emergency Response Balkan auch auf Lesbos arbeiten zu wollen. Nachdem unser Team die Situation vor Ort einige Tage beobachtet hatte war aber klar, dass wir als Organisation unter den dortigen Umständen nicht arbeiten wollen. Die Gründe für diese Entscheidung findest du hier in unserer ausführlichen Stellungnahme.

Corinna Schäfer

Unser Team hat Bosnien erreicht, die Versorgung der Geflüchteten hat begonnen.

von

Die Vorbereitungen für unseren Einsatz in Bosnien sind abgeschlossen. Ernüchterung dagegen bei unserem zurückgekehrten Team aus Lesbos.

von

Neben dem geplanten Einsatz in Bosnien umfasst unsere Emergency Response Balkan noch eine weitere wichtige Aufgabe – die medizinische Versorgung von Geflüchteten auf der griechischen Insel Lesbos. Unser erstes Team ist dort bereits gestern angekommen und wird umgehend mit der Arbeit beginnen.

von

Noch immer harren tausende Flüchtlinge, darunter Alte, Kinder und Schwangere, auf der sogenannten Balkanroute und auf Lesbos, Griechenland aus. Sie sind die Opfer der verfehlten Flüchtlingspolitik Europas und sitzen zum Teil seit Jahren unter schlechtesten Bedingungen in Camps fest. Mit dem einsetzenden Winter verschlechtert sich die Situation erfahrungsgemäß dramatisch. Deswegen werden wir mit unserem Emergency Response Team die medizinische Versorgung der Flüchtlinge in Bosnien-Herzegowina und Lesbos unterstützen.

von

Das Projekt "Mobile Hospital" ist abgeschlossen, das Krankenhaus in Nordsyrien übergeben, die letzten Rechnungen beglichen und die Bücher geschlossen. Viele Menschen haben uns bei der Umsetzung des Projektes geholfen, viele haben gespendet. Wir möchten euch zeigen, wofür wir eure Spenden verwendet haben und ziehen Bilanz.

von

Vor gut einem Jahr war Elisa als Ärztin für CADUS im Einsatz in Mossul, Irak. In unserem Traumastabiliserungspunkt kurz hinter der Front haben sie und viele weitere Freiwillige ihr Bestes gegeben um die vielen Verletzten der Kämpfe um die Altstadt zu versorgen. Jetzt, ein Jahr später, wirft Elisa einen Blick zurück auf die Ereignisse und was davon geblieben ist.

von

Im Sommer 2017 stand die Rückeroberung Mossuls vom IS im Fokus der internationalen Medien. Die humanitäre Katastrophe war in vollem Gange, als wir mit unseren Teams eintrafen. Ein Rückblick mit Einsichten aus unserem Blog.

von

Tarek Khello (geboren 1985, Studium in Damaskus) ist Journalist und Geflüchteter. Weil er in Syrien kritisch über das Assad-Regime berichtet hat, wurde Tarek mehrfach eingesperrt. Er entschied sich für die Flucht und wurde in das spezielle Flüchtlingshilfsprogramm „Resettlement" aufgenommen. 2013 kam er nach Deutschland. Seit 2016 ist Khello als freier Journalist tätig. 2017 hat er den Axel Springer Preis in Silber bekommen für einen TV-Beitrag über Schleppernetzwerke.

Rebecca Kupfner hat sich für CADUS mit ihm getroffen.

Rebecca Kupfner

Henryk war letztes Jahr mit CADUS im Nordirak, aber auch nach seiner Rückkehr setzt er sich ein für die Menschen dort.

Interview und Foto: Kenny Karpov

 

 

von